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Herbstfreizeit 2015 1 kleinFranziskusschüler erlebten aufregende Tage in Thalkirchdorf.

8 Tage war eine kleine Gruppe bestehend aus Schülern der Franziskusschule, Thomas Kurth und Christian Schlundt und Matthias Pietryga vom Jugendteam im Allgäu unterwegs. Berge wurden erstürmt, wunderschöne Aussichten genossen, eine riesige Höhle erkundet und so manches Abenteuer erlebt. Das war bereits die siebte Herbstfreizeit, die in jedem Jahr im Wechsel in den Pfälzerwald oder ins Allgäu führt und für die 7. und 8. Klassen angeboten wird. Die nächste Fahrt im Herbst 2016 ist bereits geplant.

 

Ein Erlebnisbericht:
Gleich zu Beginn der Ferien machten wir - eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schülern und 3 Betreuern - uns auf den Weg ins Allgäu! Da wir erst nach dem Unterricht starten konnten, mussten wir einen Zwischenstopp einlegen. Eine wunderschön-urige Pfadfinderhütte im Fränkischen diente uns als Nachtlager – mitten im Wald, ohne Strom, nur ein Kamin – perfekt als Auftakt. Somit war am ersten Tag im Allgäu noch genug Zeit für eine Expedition auf „über 1000“ - Höhenmeter versteht sich! Discgolfen, Alpwiesenrennen und dann ab in die Hütte, das Naturfreundehaus in Thalkirchdorf. Abends: "Werwölfe spielen!"
Erstes Fazit: Tolle Kinder, die Lust auf Action haben, sich in den Tagesablauf einbringen und schon am zweiten Tag zu einer richtigen Gruppe wurden.

Das Wetter kalt und bedeckt gemeldet, machten wir uns am nächsten Tag auf in den Eistobel, einer wunderschönen Schlucht mit reißenden Wasserfällen. Der Eistobel entpuppt sich als großer Abenteuerspielplatz. Viele viele Selfies später machten wir uns auf den Rückweg und genossen noch ein bißchen die Hütte und den Abend. Der Sonntag sollte nun richtige Action bringen. Ein Gipfel, ein spektakulärer Wasserfall und eine Abseilaktion sollten das alpine Feeling Perfekt machen. Das Wetter: 95% Regenwahrscheinlichkeit. Die Alternative: Keine wirkliche vorhanden, da die folgenden Tage ebenso gemeldet waren und der Hüttenwart vor Ort uns einen „gemütlichen Hüttentag“ unmöglich machte. Also starteten wir im Regen, der statt weniger immer mehr wurde und schließlich auch in Schnee überging. Den Wasserfall sahen wir nach einem steilen und rutschigen Abstieg, konnten ihn aber vor Kälte kaum genießen. Christian und ich holten (begleitet von einigen hartgesottenen Kids) die Autos. Trotz dieses fehlgeplanten oder zumindest verregneten Tages murrte keiner, nicht mal die, die ihre Regenjacken „vergessen“ hatten. Ausblicke (sofern zu sehen) wurden genossen und bestaunt, alle halfen sich gegenseitig, munterten sich auf und hatten Spaß zusammen.
Am folgenden Tag entschieden wir uns fürs Schwimmbad. Gute Idee! Das Wetter wurde besser, so dass die nächsten Tage wieder aktiv gestaltet werden konnten Das Highlight der Fahrt war sicherlich die Erkundung der „Schneckenlochhöhle“ im Bregenzer Wald. Es ist die längste Höhle Österreichs. Schon der Eingang ist gewaltig: 40m breit und 12m hoch, die Eingangshalle misst 120m und nach einer kleinen Kletterpartie durch eine Engstelle folgen weitere 400m Höhle. Für die Engstellen im Anschluss fehlten Zeit und Equipment, doch auch so war das Abenteuer perfekt. Wieder draußen konnte noch das Abseilen geübt werden, bevor es merklich kühler wurde und der Rückweg anstand. Dieser hatte es in sich. Einige Höhenmeter und zwei Bachüberquerungen, teilweise mit Drahtseilsicherung lagen vor uns. Das Dorf in dem unser Auto stand war schaurig schön: Keine Menschenseele, graue Häuser, in einer Viehtränke drei frisch enthäutete Rehköpfe mit Augen... Zeit für die Rückfahrt!

Am letzten Tag liefen wir noch zur längsten Sommerrodelbahn Deutschlands, eine dank des Wetters wunderschöne Panoramawanderung mit lohnendem Ziel. "Wer bremst verliert!"

Die schönen und spannenden Tage endeten jeden Abend mit gemeinsamen Spielen (meistens "Werwölfe"). Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von der Tour, die Stimmung war perfekt! Viele brachten sich toll ein (z.B. als Spielleiter beim Werwolf, beim Brötchenholen am Morgen, Abwasch usw.!). Dementsprechend positiv war das Fazit der Betreuer.

Ein ganz besonderer Dank geht an Christian Schlundt und Matthias Pietryga für die perfekte Betreuung! Das war wieder einmal erstklassig!
Möglich gemacht wurde die Freizeit durch eine Spendenaktion (Sponsorenlauf), durch viele Kuchen- und Brezelverkäufe durch die Teilnehmer und durch weitere Unterstützungen der Schule und des Fördervereins! Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und Helfer!!!

Ein Ausblick: Ende Januar gibt es eine Skifreizeit für 8.-10.-Klässler!

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