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Herbstfreizeit1 kleinSchüler genossen wunderschöne Zeit im Allgäu

Ein Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern und 4 Betreuern machte sich zwei Tage vor den Herbstferien auf den Weg ins Allgäu, um sich dort in Bergen, Höhlen und Wasserfällen so richtig auszutoben. Der Plan ging auf! Die längste Höhle Vorarlbergs (Österreich) erkundet, rund 2000 Höhemmeter erwandert, 5 Gipfelkreuze erreicht und eine Fernsicht über den Bodensee hinweg bis in die Schweiz und bis nach Tirol genossen - um mal ein bißchen zu prahlen!


Das Wetter war teilweise richtig super und alle Touren und Ausflüge konnten stattfinden. Der Regen wurde fürs Ausschlafen und Frühstücken genutzt.
 
Am Donnerstag ging es gleich um 14 Uhr los und nach einer nervigen Fahrt (Der Donnerstag ist der kleine Freitag!) kamen wir um 22 Uhr in Christelried im Fränkischen auf Höhe Würzburg in unserem Nachtlager an. Dort verbrachten wir eine Nacht in einer einfache Pfadfinderhütte. Das Frühstück fand dann auf einem Autohof statt. Mittags erreichten wir das Allgäu, welches uns mit strahlender Sonne begrüßte. In unserer wunderschönen Unterkunft  - einem ehemaligen und urig zum Jugendhaus umgebauten Bauernhof in Hagspiel bei Oberstaufen - richteten wir uns ein und machten schon gleich die erste Tour zum nahegelegenen "Dreiländerblick". Dort bot sich uns schon ein phantastischer Ausblick über das Alpenvorland. Anschließend gab es noch in einer Alpe-Gaststätte ein kleines Willkommensgetränk und so langsam machte sich Urlaubsfeeling bei allen breit!
 
Am Samstag ging es in die Schneckenlochhöhle. Heinz Romberg, ein waschechter Speläologe (das ist ein Höhlenforscher) nahm uns mit in die noch nicht völlig erschlossene riesige Höhle. Mehrere hundert Meter ging es mit Helm auf dem Kopf und Lampe an der Stirn ins Dunkel, teilweise nur kreichend und robbend. Im "Labyrint" mussten wir durch einen unterirdischen Bach kriechen - flach auf dem Bauch liegend. Heinz führte uns sicher durch die Höhle, erklärte uns vieles zur  Beschaffenheit und zur Geschichte. Nach 2 1/2 Std waren wir zurück und machten uns mit vielen Eindrücken im Gepäck auf den Rückweg. Der hatte es auch in sich: Tief im Bregenzer Wald mussten wir zwei Bäche queren (einer davon war
der Höhlenbach!) und noch einige Höenmeter zurücklegen - das alles aber bei bestem Sonnenschein und T-Shirt-Wetter.
 
Am Sonntag war dann zunächst mal Ausschlafen angesagt. Der Regen am Morgen half bei der Programmplanung! Aber gegen Mittag mussten wir einfach wieder raus und auf Entdeckungstour gehen. Diesmal waren wir im "Eistobel", eine Schlucht durch die der Fluss "Argen" fließt und wunderschöne Wasserfälle erzeugt.
 
Am Montag wurde es dann nochmal deftig. In Österreich starteten wir zu einer Gipfeltour über einen Teil der "Nagelfluhkette" - so heisst der Gebirgszug, der am Rand des Allgäus die Grenze zum Hochgebirge markiert und aus dem Nagelfluhgestein besteht. 3 Gipfel schafften wir und genossen den herrlichen Ausblick bis zum Bodensee. Nach der Tour genossen wir das Baden im Freizeitbad. Am nächsten Tag war nochmal "regenfrei" am Vormittag angesagt. Nachmittags ging es dann zur längsten Sommerrodelbahn Deutschlands. So konnten wir dann am letzten Tag nocheinmal einen Gipfel in Angriff nehmen und mit dem "Besler" hatten wir eine gute Wahl getroffen: sensationelle Ausblicke bot uns das sehr alleinstehende Felsmassiv, sowie schöne Klettereien an einem einfachen aber hohen Klettersteig durch den schroffen Fels. Wir konnten dann noch unser letztes Versprechen einlösen und eine zwar kurze aber spannende Kletter- und Abseilaktion anbieten. Ein paar Meter in die Höhe und gute 20 Meter in die Tiefe ging es.
 
Die Abende verbrachten wir alle zusammen in der Hütte beim Werwolfspielen - wie üblich bei den Herbsttouren! Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es wieder einmal eine wunderbare Zeit im Allgäu war, die wir zusammen erleben  durften. Nicht jeder ist immer völlig vom Wandern begeistert, aber die vielen tollen Eindrücke und Erlebnisse entschädigten für die Anstrengungen. Ein besonderer Dank geht an Matthias Pietryga, Rahel Kordecki und Basti Runck vom Jugendteam für die starke Betreuung!
 
Im nächsten Jahr im Herbst geht es wieder in die Pfalz.....
 
Th. Kurth

 

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